Posts mit dem Label Der Student werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Der Student werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

08.11.2010

Studienbücher

Gestern überkam es mich und ich habe tatsächlich mein Bücherregal aufgeräumt. Und schweren Herzens habe ich mich entschlossen ein paar alte Studienbücher von mir zu versteigern.

Von den folgenden vier konnte ich mich trennen:

Alle Bücher sind in einem guten bis Top-Zustand.

Hier der Link zu den eBay-Auktionen: http://shop.ebay.de/real_gloegg/m.html

30.01.2009

Extra-Nippel

Bei meiner Diplomarbeit ging es um die Aufzeichnung physiologischer Daten. Für das Kolloquium hatte ich mich extra verkabelt um ein echtes EKG zu zeigen. Dafür musste ich mir drei Elektroden an die Brust heften. Leider haben diese Elektroden einen extrem starken Kleber, weswegen ich jetzt 3 Extra-Nippel auf meinem Körper habe.
Diese Nippel werden sich morgen dann in kreisrunde gerötete Stellen verwandeln, die ein etwas weniger behaart sind, als die umgebenden Bereiche.
Achja, leiden für die Note...

Power-Up

Gloegg ist jetzt Dipl. Ing. (FH) Gloegg.

28.01.2009

Kolloquium

Am Freitag ist es soweit. Ich werde mein Studium abschließen. Dazu werde ich einen Vortrag über meine Diplomarbeit halten und mir schließlich ein paar Fragen stellen lassen.
Das Ganze geht dann zu wahnsinnigen 5% in meine Note ein. Das bedeutet, das egal was passiert, ich, nach dem Kolloquium, den Raum als Dipl.Ing. (FH) verlassen werde.
Feine Sache das.

27.11.2008

Blogverbot

Wurde verhängt bis meine Diplomarbeit abgegeben ist.
Das wird ein stiller Dezember, hier auf Gloegg@Bonn...

18.09.2008

Man kommt ja zu nix!

Andauernd hat man was zu tun und die wichtigen Dinge des Lebens, wie z.B. das Blogdesign erneuern, das neue Delphi 2009 ausprobieren oder über komplizierte logisch/mathematische Rätsel nachdenken1, bleiben einfach auf der Strecke...
Das so eine Diplomarbeit auch so viel Zeit in Anspruch nimmt... Die Hochschule müsste doch wissen, das ich zum Ende des Studiums nicht mehr soviel Zeit habe, echt, ey!

1Da wären noch Peter, Daniel und Simon, die zwei Zahlen rausfinden und die Sache mit den 12 Kugeln, die 3-mal gewogen werden...

07.08.2008

TaBu I

Die letzte Nacht in TaBu I naht heran. Das meiste ist schon in Kartons oder anderen Behältern verpackt und wartet darauf in eine neue Wohnung gebracht zu werden.
Man konnte es hier durchaus aushalten, sofern man keinen großen Wert auf Dinge wie Wohnkomfort, eine saubere Küche, nette Nachbarschaft oder eine moderne halbwegs akzeptable Ausstattung legt. Aber das Internet ist schnell und die Infrastruktur ist gut. Besonders das Tannenbusch-Center direkt an der Haltestelle ist sehr gelungen. Achja, und billig war's auch.

So und jetzt wird der PC fachmännisch verpackt und der muss dafür entstöpselt werden, was zur Folge hat, das dieser Post nun ein Ende hat.

15.05.2008

Jedistreifen

Ich mag ja den Zebrastreifen, zumindest wenn ich als Fußgänger unterwegs bin. Man hat die Macht1, Autos, Busse, ja sogar LKW's zum Anhalten zu zwingen. Manchmal mache ich dabei ja auch so eine Jedi-Handbewegung Eben auf dem Rückweg vom Supermarkt habe ich nur einen kleinen Fiat Panda angehalten. Der Fahrer hatte es anscheinend eilig, da er mit Gaspedal spielte und dem Motor ein tiefes Röhren ein paar ächzende Laute entlockte. Aber der eigentliche Kracher war ja, der Spruch auf der Heckscheibe. Da stand geschrieben:
ICKEN AXI
Kein ABI'03

Ich nehme an, das " ICKEN AXI" Zickentaxi heißen soll, aber trotzdem verstehe ich nicht den Zusammenhang mit der zweiten Zeile. Aber vielleicht darf man, um den Spruch zu verstehen, tatsächlich kein ABI haben.

1MAN HAT DIE MACHT!!!!

08.05.2008

Ü-Tü

Ü-Tü ist die Abkürzung für "Überraschungs-Tüte für Stüd Studenten". Also eigentlich müsste es ja "Ü-Tü-fü-Stu" heißen, aber egal. Jedenfalls habe ich So eine grade aus meinem Briefkasten geholt und ausgepackt. Darin enthalten waren ein Twix, ein Block Vodafone-Post-Its, ein Vodafone Gutschein, eine Gewinnspielantwortkarte und eine Postkarte. Mit dem Twix kann ich ja noch was anfangen und die Post-Its kann man bestimmt auch gebrauchen, aber der Rest ist Werbung und Adressenfang. Die Homepage von Ü-Tü ist momentan nicht erreichbar bzw. resultiert in einem 401 (Authorization required) und ist wahrscheinlich eh nicht Wert besuchtzu werden.
So, jetzt gehts erstmal abwaschen und packen, denn morgen geht's mal wieder auf Heimaturlaub.

16.03.2008

Mikrowelle weg

Na toll! Die Gemeinschaftsmikrowelle ist weg. Jetzt muss ich die Reste von Gestern kalt essen. Geht auch, aber warm wär's besser.
Ich hoffe die wird bald ersetzt, ich hatte mir nämlich angewöhnt Sonntags immer adelig1 zu essen.

1von Gestern.

06.03.2008

Praxissemester adé

Heute habe ich offiziell mein Praxissemester beendet. Mit offizieller Unterschrift und allem. Und zur Belohnung gabs was kleines und was großes. Morgen Party.

27.02.2008

Bürokratie

Nachdem meine Versuche, per Email und per Telefon, Kontakt mit dem Studentenwerk aufzunehmen gescheitert sind, war ich heute morgen persönlich vor Ort. Pünktlich um 9 Uhr stand ich vor der Tür, des für mich zuständigen Büros. Aber leider war ich nicht alleine, da war bereits jemand im Büro und vor der Tür wartete auch schon jemand. Irgendwann konnte der Herr, der vor mir dran war dann rein und so wartete ich fröhlich weiter. Währenddessen huschten alle möglichen Personen von Büro zu Büro um Formulare auszutauschen, zum Geburtstag zu gratulieren oder um beschäftigt auszusehen. Als der Herr vor mir dann herauskam, sagte mir die Angestellte: "Ach sie warten auch hier? Hätten sie doch reinkommen können, hier sind ja noch andere Mitarbeiter die Ihnen helfen können." - Super! Warum sagt man mir das nicht früher?
Dann war ich also endlich in den heiligen Hallen der Verwaltung des studentischen Wohnens und trug mein Anliegen vor (Mietvertragsverlängerung um ein Semester). Daraufhin sagte mir eine der Angestellten: "Da hätten sie bis zum 15. Januar ein Formblatt ausfüllen und hier einreichen müssen". Aus irgendeinem Grund musste ich kurz an das hier denken, aber glücklicherweise sprang die Chefangestellte ein und regelte das ganz unbürokratisch. Nachdem sie den Nachmieter meines Apartments, der da eigentlich noch gar nicht sein dürfte, rausgeschmissen hatte, bekam ich einen neuen Mietvertrag und ich konnte endlich einen großen Haken an meine Todo-Liste machen.

04.12.2007

Das 4. Türchen

Heute ist es wieder soweit! Im Fachbereich 2/3 der FH Bielefeld findet die 19. Feuerzangenbowle statt.
Leider kann ich dieses Jahr nicht teilnehmen und mir die S/W-Originalfassung aus dem Jahre 1944, abgespielt von einem Ernemann VIIIb-Projektor, anschauen.
PS: Becher nicht vergessen!

25.11.2007

Partytime

Das Wochenende war eine große Party. Am Samstag wurde der Geburtstag meines Kommilitonen ausgiebig gefeiert, inklusive einem isotonischem Alkoholmixgetränk1, dem Bönnsch und großem Bierdeckelallerlei2, aber ohne rotem Pferd.
Und kaum bin ich am Sonntagabend wieder im Wohnheim, wartet auch schon die nächste Party auf mich. In der Gemeinschaftsküche wartete bereits eine kleine Delegation Mitbewohner, denn es war zur Versammlung gerufen worden um endlich mal die besagte Küche zu reinigen. Und keine 10 Minuten später war die Putzparty im vollen Gange. Nun blitzt glänzt strahlt ist die Küche nicht mehr ganz so abschreckend. Mal schauen wie lange das anhält...

1Die Brauer müssen da irgendwas verwechselt haben beim Bierbrauen...
2Dazu gehörte das Bauen und Abreißen von bis zu achtstöckigen Bierdeckelhäusern, einer Bierdeckelschlacht, sowie dem lustigen Mund-zu-Bierdeckel-zu-Mund-Beatmungs-Ringelpiez.

19.11.2007

Sparmaßnahmen

So eine Gummidichtung kostet ja auch. Und wenn man das mal hochrechnet auf die ganzen Fenster die so ein Wohnheim hat. Und dann müssen die ja auch ständig erneuert werden.

So oder so ähnlich könnte es bei der Kostenplanung für mein Wohnheim geklungen haben. Damals gab's wahrscheinlich auch noch keine Klimaschützer. Jedenfalls habe ich meine Heizung auf volle Pulle um das Zimmer auf Temperatur zu halten. Das Resultat davon ist jedenfalls, dass es meine Beine unterm Schreibtisch schön muckelig haben, während es meine Arme und alles was sonst noch oberhalb der Schreibtischkante verweilt, ein wenig fröstelt. Aber mir soll es egal sein, ich zahle zum Glück keine Nebenkosten, ist hier quasi Flatrate-Wohnen. Und als Mann bin ich eh am Klima schuld - Ich fahre große Autos ohne auf Tempolimits zu achten1, verdiene mehr meine weiblichen Kollegen2 und esse mehr Fleisch als Gemüse.3 Allerdings schiebe ich einfach mal die Schuld am Klimawandel auf die Krebsmenschen.

1Das Fahrzeug, mit dem ich täglich fahre ist tatsächlich größer, und auf die Tempolimits achte ich da auch nie.
2Da ich momentan keine weiblichen Kollegen habe und ich etwas verdiene, kommt meine vulkanische Logik zu dem Ergebnis, das ich mehr Geld verdiene als meine Kolleginnen.
3Unter der Annahme "Fleisch ist mein Gemüse" esse ich viel Gemüse...

28.10.2007

Westfälische Folter

Nach 8 Wochen in Bonn habe ich bereits einen eindeutigen Sieger in Sachen die mich hier stören gefunden. Das ist nicht die schlechtgeputzte Gemeinschaftsküche, nicht die schwankende Temperatur des Duschwassers und keinesfalls die Arbeit. Es ist auch nicht die steinerne Matratze und auch nicht die schlechte Wohngegend oder die dünnen Wände die mich von lauten Nachbarn trennen. Das was mich wirklich quält, ist der wöchentliche Praktikumsbericht. "Nur" 1-2 Seiten soll er lang sein, aber selbst mit dickem Titel und ausführlicher Quellenangabe kommt meistens nur eine Seite raus. Das liegt zum einen daran, dass ich Software entwickle statt Superbösewichte zu bekämpfen oder die Welt vor verrückten Wissenschaftlern zu retten. Andererseits habe ich bereits in meiner schulischen Laufbahn Aufgaben meist mit kurzen, auf den Punkt gebrachten Texten gelöst. Jedenfalls war ich meistens der Meinung, alles erschöpfend erläutert zu haben, während meine Lehrer sich meist etwas mehr Text wünschten.

Vielleicht fehlt mir als Westfale einfach ein Gen für ausschweifende Texte.

Anzahl d. Wörter: 157

20.10.2007

Nightwash

Wie kommt man dazu in einem Wohnheim mit über 300 Parteien1 nur 5 Waschmaschinen bereitzustellen?
Heute war ich bereits drei mal im Waschkeller nur um festzustellen, dass alle Maschinen belegt waren. Einmal habe ich einen Mitbewohner dabei erwischt, als er grade drei Maschinen anwarf. Soweit ich weiß kann man mit einer Mensa-Card™ nur eine Maschine gleichzeitig betreiben und normalerweise bekommt man nur eine.
Glücklicherweise ist mein Weg zum Waschkeller nicht allzuweit, sodass ich mal eben gucken kann ob eine Maschine frei ist. Müsste ich dafür immer aus dem 12. Stockwerk anreisen, wäre ich ziemlich schnell ziemlich angenervt.
Ich werde gleich nochmal einen Versuch starten, sollten immer noch alle Automaten belegt sein, verlege ich meinen Waschgang in die Nachtstunden.

1also so um die 300 bis 350 Personen.

09.10.2007

Falsche Studenten

Die letzten Tage ging mir desöfteren immer wieder ein Gedanke durch den Kopf.
Im StudiVZ sind ja nicht nur Studenten angemeldet, sondern auch Freunde von Studenten, die vom StudiVZ gehört haben und dreist genug waren sich dort anzumelden. Ist ja auch ok, so vergesse ich wenigstens deren Geburtstage nicht mehr und manchmal laden die ja auch ganz lustige Bilder hoch.
Aber zurück zu meinem Gedanken, der da lautet: Melden sich falsche Studenten eher mit der Uni oder mit der FH1 der jeweiligen Stadt an?
Und wie sich das für ein so Web2.0-mäßiges Blog gehört, kann man gleich oben rechts darüber abstimmen und in einem Monat werden wir die Antwort wissen.2

1oder an einer der anderen Hochschulen der Stadt.
2Vorrausgesetzt es verirren sich möglichst viele falsche Studenten des StudiVZ hierher. Und damit das auch geschieht, nenne ich hier einfach mal die momentan meist gesuchtesten Begriffe der StudiVZ-Suche:
Handy
Bikini
Online Radio
DVD

03.10.2007

Deutsches Museum

Eben jenes wurde eindeutig als bevorzugtes Ziel gewählt und genau dahin hab ich mich auch heute mittag aufgemacht. Wie so viele Museen in Bonn, hat auch das deutsche Museum eine S-Bahn-Haltestelle, aber entgegen dem Haus der Geschichte oder Museum König, ist die Haltestelle nicht wirklich in der Nähe des Museums. Und der 5-minütige Fußweg (laut Homepage) entpuppte sich als 15-minütiger Weg.1
Bereits vor dem Museum steht eine Lok des Transrapids, aber leider kann man nirgends reingucken und so bleibt es eine große weiße 'Black Box'.

An der Kasse holte ich mir mal wieder meinen Studentenrabatt, wie immer ohne meinen Studentenausweis vorzeigen zu müssen.2 Die Ausstellungsstücke im Museum lassen dann das Herz jedes Ingenieurs höher schlagen - Deutsche Technik in jedem Winkel3. Darunter sind die verschiedensten Erfindungen: Gas-Chromatografen, Fischer-Dübel, Ultraschallgeräte, Atomuhren, Satelliten, Elektronenbeschleuniger, Solarzellen, Airbags, Kameras, Nierensteinzertrümmerer4, Computer, Panzerabwehrwaffen und und und...
Leider waren die meisten Exponate hinter Glas oder nicht wirklich fotogen, aber für Fans der Ohlhoff'schen Mathevorlesung habe ich die aufgehängte Kapsel des Bremer Fallturms geknipst.

Desweiteren gab es allerhand Informationen zur Deutsch-Deutschen Zusammenarbeit, bzw. die Nicht-Zusammenarbeit. Noch Tage (oder Wochen, weiß ich nicht mehr genau) nach dem Mauerfall dachten die Forscher in der antarktischen DDR-Forschungsstation an eine Stasi-Ente und verweigerten die Zusammenarbeit mit den BRD-Forschern.

Der kleine Spaziergang hat sich auf jeden Fall gelohnt und ich danke allen die abgestimmt haben.

1Und das trotz meines strammen Schrittes meiner zügigen Geschwindigkeit.
2Anscheinend sehe ich so studentisch aus, das man mir das ohne einen Nachweis abkauft.
3Mal abgesehen von den Sony-Kopfhörern an den Audio-Stationen...
4Von dem waren heute leider nur die Abdrücke im Teppich zu sehen.

28.09.2007

Danke, kein Bedarf!

Klopf, Klopf - Ein junger Mann, schwarze Hose, weißes Hemd, großer Rucksack, steht vor meiner Tür. Als er anfängt zu reden verstehe ich kein Wort, erst nach ein paar Worten haben sich meine Ohren an seinen amerikanischen Akzent gewöhnt. Er komme von der Kirche Jesu Christi, wolle mir nen wichtiges Buch schenken. Ich winke ab und untermauere diese Entscheidung mit der Aussage, ich sei ein ernsthafter Wissenschaftler und daher überzeugter Atheist. Er versucht mit einer billigen Masche dem Gespräch eine positive Wendung zu geben, aber er scheitert kläglich, da ich ihm seine Geschichte, er wäre auch mal so gewesen, bis er mit 17 Jahren dann wissen wollte woran er glauben sollte1 nicht abkaufe.

Aber ich muss zugeben, das jemand der mich an der Tür (oder am Telefon) von etwas überzeugen möchte2, es sehr schwer hat.

1wie Paradox, im Glauben geht es nicht um Wissen, deswegen heißt das doch auch so
2sei es eine Glaubensrichtung, ein DSL-Anschluss, ein Zeitungsabo, ein Mobilfunkvertrag, ein Staubsauger, eine politische Meinung, ein Preisausschreiben oder eine Unterschriftenaktion